Der Volleyball-Zweitligist aus Neustrelitz startet mit einem Italiener an der Seitenlinie in die neue Saison. Zum Auftakt kommt Bocholt.
Autor: Matthias Schütt (Nordkurier)
Jetzt geht es so richtig los. Nachdem Volleyball-Zweitligist PSV Neustrelitz in der Vorwoche den Italiener Fabio Bartolone als neuen Coach und Nachfolger für Ex-Trainer Stefan Meingast vorgestellt hatte, steht für die Mannschaft die erste Übungseinheit auf dem Hallenparkett an.
Am 13. September bestreiten die PSV-Volleyballer das erste Match der Spielzeit 2025/26 im deutschen Unterhaus. Dann geht es im Heimspiel gegen TuB Bocholt um die ersten drei Punkte. „Neustrelitz ist richtig schön, man fühlt sich hier sofort sehr wohl“, sagte der neue PSV-Coach, der in diesen Tagen seinen Umzug in die Residenzstadt vornahm. Neben dem Einzug in die neue Wohnung ging es mit den Vereinsverantwortlichen auch darum, weitere organisatorischen Dinge für die kommende Saison zu besprechen.
Saison startet mit einem Heimspiel
Am Montagabend stand dann das erste gemeinsame Training an. Bartolone stellte sich der Mannschaft vor, die in der Sommerpause noch verändert wurde. Auf die zwei Abgänge reagierte der Verein aus der Mecklenburgischen Seenplatte mit drei neuen Spielern. „Der erste Eindruck vom PSV war sehr positiv“, sagte Bartolone. Er setzt für eine erfolgreiche Arbeit neben Technik und Taktik auch auf die Teamarbeit.
Als Zielstellung soll in der nächsten Saison ein Platz unter den besten vier Mannschaften her. Im Vorjahr landeten die Neustrelitzer lediglich auf Platz sieben, waren zwischenzeitlich sogar im Abstiegskampf. Dies soll nun in der neuen Spielzeit besser werden – die Grundlagen dafür möchte der neue PSV-Trainer mit seinen Männern in diesen Tagen legen.
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